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Bewerben – aber richtig!

Am Anfang eines Schüleraustausches steht die Wahl einer Austauschorganisation. Ist der richtige Anbieter erstmal gefunden, folgt der wichtige Schritt der Bewerbung. Dieser ist so bedeutsam, weil er nicht nur darüber entscheidet, ob der Bewerber in das gewünschte Programm aufgenommen wird, sondern auch darüber, in welcher Gastfamilie er untergebracht wird. Die zugegebenermaßen oft große Menge an Schreibkram sollte deswegen nicht nur lästig abgetan, sondern mit großer Sorgfalt bewältigt werden.

Neben einem ausgefüllten Bewerbungsformular, dass die Anbieter häufig beiliegend zu ihren Broschüren oder auf ihrer Internetseite bereitstellen, gehören die Zeugnisse der letzten Schuljahre, ein Gutachten von einem Lehrer und eine ausführliche, schriftliche Selbstbeschreibung zu der Bewerbung. Außerdem fordert die Partnerorganisation im Gastland zusätzlich eine umfangreiche Bewerbungsmappe, die jedoch in aller Regel erst nach einem erfolgreichen Auswahlgespräch ausgefüllt werden muss. Dieses Gespräch kann sehr verschieden aussehen und von einem telefonischen Interview über Gruppendiskussionen an einem zentralen Auswahlwochenende bis hin zum persönlichen Einzelgespräch reichen. Hierbei werden die Bewerber auf ihre Eignung geprüft, wobei oft auch das Prinzip gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Die Bewerbung sollte dementsprechend so früh wie möglich bei der Organisation eingehen.

Bei der Bearbeitung der Bewerbungsunterlagen, wie auch bei dem Bewerbungsgespräch selbst ist vor allen Dingen wichtig, dass alle Fragen zur Person ehrlich beantwortet werden. Auch wenn viele Jugendliche eine Tendenz dazu haben mögen, sich in ein schönes Licht zu rücken, hat es keinen Sinn, Interessen oder Fähigkeiten aufzulisten, die mit der Realität nichts oder nur wenig gemein haben. Eine solche Selbstdarstellung weckt nur falsche Erwartungen bei der Gastfamilie, die letztendlich nicht erfüllt werden und dann zu Problemen führen können. Auch wenn die Zahl der potenziellen Gastfamilien sich dadurch deutlich verringern kann, sollte der Schüler deshalb wahre Angaben machen und so von vorneherein Konflikte vermeiden. Gleiches gilt übrigens auch für das Bewerbungsfoto, dass den Jugendlichen im Idealfall möglichst authentisch präsentiert und der Familie zusammen mit der Bewerbung eine ungefähre Vorstellung von ihrem potentiellen neuen Mitglied gibt.

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