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	<title>Schüleraustausch-ABC</title>
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		<title>Der Koffer – Packlisten, Gastgeschenke und Co</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h5>Kurz vor der Abreise ins Gastland ist für jeden Austauschschüler unheimlich viel zu tun. Der Papierkram muss erledigt, die letzten Impfungen vorgenommen, ein Abschiedsfest gefeiert und das Gastgeschenk besorgt werden. Außerdem steht da noch der leere Koffer im Zimmer, der gefüllt werden will. Und das ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht denkt. Schließlich geht es nicht um einen zweiwöchigen Urlaub am Mittelmeer – in dem man es verschmerzen kann, das Lieblings-Tshirt zu Hause vergessen zu haben – sonder darum, den Koffer für ein ganzes Jahr im Ausland zu füllen. Dabei gibt es einige Dinge, die in keiner Reisetasche fehlen sollten…<span id="more-1635"></span></h5>
<p>Schon allein, um nicht die Gepäckbeschränkungen der Fluggesellschaft zu überschreiten, ist klar, dass nicht der ganze Kleiderschrank mitkommen kann.  Aber selbst wenn es erlaubt sein sollte, zwei Koffer à 32 Kilogramm und Handgepäck mitzunehmen, sollte das Limit nicht voll ausgereizt, sondern wirklich nur das Notwendigste eingepackt werden. Immerhin könnte es sein, dass der Schüler sein Gepäck über kurze Strecken alleine transportieren muss. Außerdem zeigt die Erfahrung, dass viele Gastschüler sich schon kurz nach ihrer Ankunft der aktuellen Mode ihres Gastlandes anpassen und dort deshalb häufig viele neue Klamotten kaufen. Es ist also nicht empfehlenswert, sich vor der Abreise neu einzukleiden – zumal in der neuen Umgebung sowieso Niemand weiß, welches Teil der Schüler gerade neu hat und welches er schon seit Jahren trägt. Angepasst an die Witterungsverhältnisse im Gastland sollte dementsprechend eine Kleidungs-Grundausstattung für zwei Wochen völlig reichen – ergänzt durch ein paar Teile für besondere Anlässe, wie einen Bikini, Sportklamotten und eine Abend-/Sonntagsgaderobe.</p>
<p>Auch Hygieneartikel können im Gastland gekauft werden, deshalb sollte nur das Nötigste für die ersten Tage in den Koffer kommen. Eine kleine Reiseapotheke sollte dabei aber keinesfalls fehlen. Denn gerade, wenn der Schüler am Anfang noch nicht so vertraut mit der <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/gastfamilie/" >Gastfamilie</a> ist, möchte er sich bei einer kleinen Erkältung oder Verdauungsproblemen sicherlich gern selbst mit den altbewährten Medikamenten von zu Hause versorgen können, statt den (noch) fremden Gasteltern zu erklären, dass er etwas gegen Durchfall braucht oder auf eigene Faust in der Apotheke um die Ecke mit den fremdsprachigen Medikament-Bezeichnungen zu kämpfen. Insbesondere spezielle Medikamente wie beispielsweise die Pille sollten mitgebracht werden, da sie im Gastland schwierig, teuer oder gar nicht zu bekommen sein könnten.</p>
<p>Wichtig und vor allem nicht so leicht im Gastland zu ersetzen sind persönliche Erinnerungsstücke – das Kuschelkissen von den Eltern, das Tshirt von der letzten Klassenfahrt, die CD von der besten Freundin oder das Fotoalbum, das der Schüler bei der Abschiedsparty von seiner Familie geschenkt bekommen hat, finden bestimmt einen Platz im Koffer. Außerdem müssen auf jeden Fall auch die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/gastgeschenke/" >Gastgeschenke</a> für die Familie eingepackt werden.. Ideen für passende <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/gastgeschenke/" >Gastgeschenke</a> gibt es in dieser <a title="Top 10: Die beliebtesten Gastgeschenke" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100617/top-10-die-beliebtesten-gastgeschenke/">Top Ten-Liste</a>. Und wenn dann noch Stauraum frei ist, kann das nicht schaden: So bleibt dem Schüler vielleicht das Gequetschte vor der Rückreise erspart, das durch die vielen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/gastgeschenke/" >Mitbringsel</a> und neuen Sachen nicht selten vorkommt.</p>
<p>Ins Handgepäck gehören neben den wichtigen Papieren und etwas Bargeld auch die Wertgegenstände, Elektrogeräte (Zubehör und Adapter nicht vergessen!), Reiseproviant und -beschäftigung, ein Wörterbuch, alle wichtigen Adressen und Telefonnummern und ein Notfallpaket mit Ersatzklamotten und den wichtigsten Hygieneartikeln (im Miniformat, sonst kommen sie nicht ins Flugzeug). Es wäre schließlich nicht das erste mal, dass ein Koffer später als sein Besitzer ankommt oder sogar verloren geht. Deshalb ist auch die Beschriftung aller Gepäckstücke mit Namen und Adresse wichtig, damit sie im Zweifelsfall doch noch ihren Weg zum Schüler finden. Zuletzt müssen natürlich auch die Einfuhr- und Zollbestimmungen des Gastlandes beachtet werden.</p>
<p>Eine Packliste gibt’s <a title="Packliste für den Koffer" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/packliste-fuer-den-koffer/">hier</a>.</p>
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		<title>Schüleraustauschmessen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Jahr lang in einem fremden Land zur Schule gehen, die Sprache und die Kultur kennen lernen, Freundschaften und neue Perspektiven gewinnen und sich persönliche und beruflich weiterentwickeln – viele Jugendliche sind fasziniert vom Schüleraustausch und möchten diese einmalige Chance nutzen. Um eines Tages jedoch wirklich in einem Flugzeug in die weite Welt zu sitzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Jahr lang in einem fremden Land zur Schule gehen, die Sprache und die Kultur kennen lernen, Freundschaften und neue Perspektiven gewinnen und sich persönliche und beruflich weiterentwickeln – viele Jugendliche sind fasziniert vom Schüleraustausch und möchten diese einmalige Chance nutzen. Um eines Tages jedoch wirklich in einem Flugzeug in die weite Welt zu sitzen, reicht die Idee allein aber noch lange nicht. Denn es erfordert sehr viel Organisationsaufwand, bis es so weit ist.</h5>
<p>Ganz am Anfang steht dabei die Informationssuche: Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet ein <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austauschjahr/" >Auslandsjahr</a>? Wer ist überhaupt dafür geeignet? Wie findet man die beste <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisation</a>? Wann und wohin soll es ins Ausland gehen? Welches <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/programm-schueleraustausch/" >Programm</a> sollte man wählen? Wie viel kostet ein <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> und wer soll das alles bezahlen? Viele Fragen, auf die es aber auch Antworten gibt.<span id="more-1615"></span></p>
<h2>Informationsflut</h2>
<p>Auf Webseiten und in <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/forum/" >Foren</a>, über Flyer und Kataloge, bei Veranstaltungen und in persönlichen Beratungen informieren sowohl die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a> selbst, als auch unabhängige Anbieter rund um das Thema <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a>. Außerdem gibt es unzählige <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/erfahrungsberichte/" >Erfahrungsberichte</a>, Artikel, Bücher und sogar Fernseh- oder Radiosendungen – sich da einen Überblick zu verschaffen, die wichtigsten Informationen heraus zu filtern und trotzdem nichts zu verpassen, fällt schwer. Die Lösung dieses Problems: Der Besuch einer Schüleraustauschmesse.</p>
<h2>
<p>Schüleraustauschmessen</h2>
<p>Mehrmals im Jahr gibt es in ganz <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> verschiedene Messen, die sich entweder vollständig um das Thema <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a> drehen oder sich im Allgemeinen mit Auslandsaufenthalten beschäftigen. Auf solchen Veranstaltungen stellen sich verschiedene <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a> und Anbieter vor, präsentieren ihre <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/programm-schueleraustausch/" >Programme</a> und beraten Interessierte, zusätzlich informieren auch verschiedene Verbände und Agenturen rund um das Thema <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/auslandsaufenthalt/" >Auslandsaufenthalt</a>. Neben den verschiedenen Beratern und Experten, an die sich Schüler, Eltern, Lehrer und andere Interessierte mit ihren Fragen wenden können, bieten die Messen außerdem oft ein buntes Rahmenprogramm mit Workshops und Fragerunden mit Returnees. Nicht zuletzt gibt es natürlich die Möglichkeit, schon hier ein wenig über andere Kulturen zu lernen, andere potenzielle <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a> kennen zu lernen und vor allen Dingen Reiselust zu schnuppern.</p>
<h2>
Messeinfos</h2>
<p>Welche Messen demnächst statt finden, erfahren Sie <a title="Messeinfos" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/info/messeinfos/">hier</a>.</p>
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		<title>Sommerferien – Zeit zum Informieren und Bewerben!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich Ferien! Darauf haben viele Schüler lange gewartet. Keine Schule, keine Hausaufgaben, keine Klausuren, statt dessen Urlaub und Freizeit. Nur das Sommerwetter lässt dieses Jahr eindeutig zu wünschen übrig. Statt jedoch vor dem Fernseher zu versauern, sollten interessierte Schüler die freie Zeit nutzen, um sich genauer mit dem Thema Schüleraustausch auseinander zu setzen. In welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Endlich Ferien! Darauf haben viele Schüler lange gewartet. Keine Schule, keine Hausaufgaben, keine Klausuren, statt dessen Urlaub und Freizeit. Nur das Sommerwetter lässt dieses Jahr eindeutig zu wünschen übrig. Statt jedoch vor dem Fernseher zu versauern, sollten interessierte Schüler die freie Zeit nutzen, um sich genauer mit dem Thema Schüleraustausch auseinander zu setzen.</h5>
<p>In welche Länder kann man <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/reisen-im-gastland/" >reisen</a>, wie läuft das mit der Schule und welche <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisation</a> ist die Beste? Viele Fragen und am Ende soll der Abflugtermin im nächsten Jahr stehen. Bis dahin ist es ein langer Weg.<span id="more-1608"></span></p>
<h2>Die richtige Organisation</h2>
<p>An erster Stelle steht die Informationsbeschaffung. Erst, wer sich umfassend mit dem Thema beschäftigt, kann einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten bekommen und sich klar machen, ob ein <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a> überhaupt das richtige für ihn oder sie ist. Außerdem muss die richtige <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisation</a> gefunden werden, bei der die eigenen Vorstellungen am besten verwirklicht werden können. Dabei sollte nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf das im <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/programm-schueleraustausch/" >Programm</a> enthaltene Angebot geachtet werden. Eine gute Betreuung, Vor- und <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/seminar/" >Nachbereitungsseminare</a> sowie eine gute <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20091118/die-passende-platzierung/" >Platzierung</a> sind Voraussetzungen für ein gelungenes Jahr im Ausland und sollten selbstverständlich sein. Wichtig ist dabei auch, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. So gibt es zwar Angeobte, die auf den ersten Blick sehr günstig wirken, sich jedoch nachträglich als <a title="Achtung vor versteckten Fallen" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20091009/achtung-vor-versteckten-fallen/">Kostenfalle</a> entpuppen, weil Flugkosten, Schulgebühren und ein vorbereitender <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/sprachkurse/" >Sprachkurs</a> noch zusätzlich gezahlt werden müssen. Genauer hinschauen lohnt sich also!</p>
<h2>Beratung</h2>
<p>Sehr wichtig ist auch die Rücksprache mit der Schule, insbesondere für Schüler, die sich die schulischen Leistungen im Ausland anerkennen (hier auf „Anerkennung von Auslandsschuljahren verlinken) lassen möchten. Wer blindlings drauf los bucht, ohne vorher mit Lehrern und Schulleitung gesprochen zu haben, verpasst wohl möglich gute Tipps oder auch die Möglichkeit, nach dem <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> wieder in die alte Klasse einzusteigen. Hilfreich sind außerdem individuelle <a title="Individuelle Beratung von Schüleraustausch-ABC" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/info/individuelle-beratung/">Fachberatungen</a>, die auch dabei helfen, die <a title="Eltern vom Schüleraustausch überzeugen" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20101104/eltern-vom-schueleraustausch-ueberzeugen/">Eltern vom Schüleraustausch zu überzeugen</a> oder in Sachen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/finanzierung/" >Finanzierung</a> einen wertvollen Rat geben können.</p>
<h2>Bewerbung</h2>
<p>Wenn alles geklärt und der richtige Anbieter erstmal gefunden ist, folgt der wichtige Schritt der <a title="Bewerben – aber richtig!" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20091105/bewerben-aber-richtig/">Bewerbung</a>. Dieser entscheidet nicht nur darüber, ob der Bewerber in das gewünschte <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/programm-schueleraustausch/" >Programm</a> aufgenommen wird, sondern ist auch die Grundlage für die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20091118/die-passende-platzierung/" >Platzierung</a> und deshalb besonders wichtig. Spätestens bis zum 15. Oktober muss sie – je nach gewünschtem Ausreisetermin – bei den meisten <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a> eingegangen sein. Bei einigen Anbieten gibt es aber auch andere Termine, Frühbucherrabatte oder verschobene Fristen für exotischere Länder . Auch hier gilt es also, sich im Vorfeld genau zu Informieren. Ist die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/bewerbung-fur-den-schueleraustausch/" >Bewerbung</a> erst mal raus, heißt es Daumen drücken, dass der Schüler in ein <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/programm-schueleraustausch/" >Programm</a> aufgenommen wird. Danach sind noch einige Monate Zeit, um Papierkram zu erledigen, <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/impfung/" >Impfungen</a> vorzunehmen, <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kontakt</a> mit der <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/gastfamilie/" >Gastfamilie</a> aufzunehmen, sich von allen zu verabschieden &#8211; und vor allem, um sich auf den spannenden <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> zu freuen.</p>
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		<title>High School für Realschüler</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:00:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für ein Jahr in einem anderen Land leben, dort die Schule besuchen und Sprache, Kultur und Menschen kennen lernen – davon träumen nicht wenige Schüler. Rund 20.000 deutsche Jugendliche bekommen heutzutage jährlich die Chance, die einmaligen Erfahrungen eines Schüleraustausches tatsächlich zu machen. Sie profitieren dabei nicht nur persönlich durch die Entwicklung eines größeren Selbstbewusstseins, individueller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><!--pagetitle:High School für Realschüler - Seite 1-->Für ein Jahr in einem anderen Land leben, dort die Schule besuchen und Sprache, Kultur und Menschen kennen lernen – davon träumen nicht wenige Schüler. Rund 20.000 deutsche Jugendliche bekommen heutzutage jährlich die Chance, die einmaligen Erfahrungen eines Schüleraustausches tatsächlich zu machen. Sie profitieren dabei nicht nur persönlich durch die Entwicklung eines größeren Selbstbewusstseins, individueller Reife und höherer Eigenständigkeit, sondern auch im späteren Berufsleben enorm von der Auslandserfahrung. Denn zu Zeiten der immer stärkeren Globalisierung sind soziale und interkulturelle Kompetenzen und umfassende Fremdsprachenkenntnisse zunehmend gefragt. Dies gilt aber nicht nur für spätere Akademiker: <span id="more-1605"></span></h5>
<p>Durch die Verlagerung der Standorte vieler Deutscher Firmen ins Ausland und die wachsende internationale Vernetzung ergeben sich auch für Facharbeiter in vielen klassischen Ausbildungsberufen weltweit tolle Jobchancen. Die dafür nötigen wichtigen Schlüsselqualifikationen können junge Menschen insbesondere durch Schüleraustauschprogramme erwerben – dies belegen umfassende Studien und Erfahrungen der Austauschorganisationen. Obwohl ein <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/auslandsaufenthalt/" >Auslandsaufenthalt</a> also auch für Realschüler absolut empfehlenswert ist, stellen sie laut dem <a title="Homepage von AJA" href="http://www.aja-org.de">AJA</a> bislang nur knapp 5 Prozent aller <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a> dar. Die Gründe dafür sind vielfältig.</p>
<h2>Zu schlecht!?</h2>
<p>Auf der einen Seite stehen die Bedenken der Schüler, ihre Schulform, ihre Noten und ihre Fremdsprachenkenntnisse seien zu schlecht, um einen Platz in einem Austauschprogramm zu ergattern – oder auch, um an einer HighSchool im Ausland zurechtzukommen. Dabei ist gerade das kein Problem. Den Anschluss in der Schule meistert der Großteil aller <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a> – auch der aus Realschülern – problemlos. Um eventuellen Problemen mit der Fremdsprache zu begegnen, gibt es die Möglichkeit, im Vorfeld vom <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a> an Sommercamps und <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/sprachreise/" >Sprachreisen</a> teilzunehmen, die von einigen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a> in Verbindung mit einem <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a> angeboten werden und helfen, die ersten Sprachhürden zu überwinden. Auch bei den Auswahlverfahren der Austauschanbieter stehen die Chancen für Nicht-Gymnasiasten gar nicht so schlecht, wie oft angenommen. Denn neben den Noten der Bewerber sind auch Motivation, Offenheit, soziales Engagement und Anpassungsbereitschaft wichtig.</p>
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		</item>
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		<title>Top 10: Gründe für ein ganzes Jahr Schüleraustausch</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grund]]></category>
		<category><![CDATA[Heimweh]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Schüleraustausch kann ein Jugendlicher tief in sein Gastland eintauchen und es als aktiver Teilnehmer mit seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Kultur, seinen Menschen – kurz gesagt, in all seinen Facetten – kennen und lieben lernen. Er macht einzigartige Erfahrungen, knüpft Freundschaften fürs Leben und geht große Schritte in der Persönlichkeitsentwicklung. Gleichzeitig bedeutet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><!--pagetitle:Ganzjähriges High-School-Year: Grund 1-5-->In einem Schüleraustausch kann ein Jugendlicher tief in sein Gastland eintauchen und es als aktiver Teilnehmer mit seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Kultur, seinen Menschen – kurz gesagt, in all seinen Facetten – kennen und lieben lernen. Er macht einzigartige Erfahrungen, knüpft Freundschaften fürs Leben und geht große Schritte in der Persönlichkeitsentwicklung. Gleichzeitig bedeutet die Zeit im Ausland jedoch auch Verzicht auf alles Gewohnte und die Trennung von zu Hause – ein Schüleraustausch ist dadurch so gut wie immer mit Heimweh verbunden. Viele Jugendliche, die einen High-School-Aufenthalt machen wollen, denken deshalb über einen verkürzten Austausch über nur 3-6 Monate nach, den viele Organisationen anbieten.</h5>
<p>Warum grundsätzlich trotzdem <a title="Ein ganzes Jahr Schüleraustausch?" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20091208/ein-ganzes-jahr-schueleraustausch/">ein ganzjähriger Schüleraustausch</a> (also über 10 Monate)  zu empfehlen ist, wird durch die folgenden 10 Gründe deutlich:<span id="more-1596"></span></p>
<h2>1. Grund für einen ganzjährigen Schüleraustausch: Vollständige Integration</h2>
<p>Das Leben ist in fast allen Ländern der Welt wie auch in <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> in einjährige Zyklen gegliedert. Um vollständig in ein Gastland integriert zu werden, sollte ein Schüler den größten Teil dieses Jahreszyklus&#8217; miterleben, denn erst dann kann er in die Kultur und Traditionen des Landes komplett eintauchen und diese wirklich erfassen. Außerdem brauchen die meisten Jugendlichen erfahrungsgemäß einige Monate, um die Eingewöhnungsphase und den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/kulturschock/" >Kulturschock</a> abzuschließen und kommen erst dann überhaupt richtig im Gastland „an“. Obwohl auch ein kürzerer <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> sicherlich ein wertvoller Gewinn ist, fehlt hier oft die Zeit, um die „neue Heimat“ wirklich gut kennen lernen und ein vertieftes Verständnis für das Fremde entwickeln zu können.</p>
<h2>2. Grund für einen ganzjährigen Schüleraustausch: Kostenvorteil</h2>
<p>Was viele nicht wissen: Ein ganzjähriger <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/auslandsaufenthalt/" >Auslandsaufenthalt</a> ist nur unwesentlich teurer als ein <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> für ein Schulhalbjahr, da die <a title="Welche Kosten fallen an?" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/welche-kosten-fallen-an/">Fixkosten</a> für Flug, <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090807/visum/" >Visum</a>, <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/impfung/" >Impfungen</a>, Organisationsaufwand etc. auch bei einer Verkürzung bestehen bleiben. Die Mehrkosten belaufen sich meist nur auf das zusätzlich zu zahlende <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090731/taschengeld-schueleraustausch/" >Taschengeld</a> (abhängig vom Gastland ca. 750 – 1.250 Euro) und ggf. zusätzliche Versicherungsprämien.</p>
<h2>3. Grund für einen ganzjährigen Schüleraustausch: Soziale Schlüsselkompetenzen</h2>
<p>Einen ganz großen Gewinn im <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a> stellt der Erwerb sozialer Schlüsselkompetenzen dar, die nicht nur die beruflichen Perspektiven erheblich verbessern, sondern auch die individuelle Persönlichkeitsentwicklung vorantreiben. Natürlich erlangt ein Jugendlicher auch bei einem kürzeren <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> soziale Kompetenzen wie Flexibilität, Weltoffenheit, Toleranz und vor allem interkulturelle Kompetenzen. Erst bei einem längeren <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> verfestigen sich jedoch die erlernten Fähigkeiten und werden zu wirklichen Kompetenzen, die der Schüler ganz selbstverständlich und sogar unbewusst einsetzen kann.</p>
<h2>4. Grund für einen ganzjährigen Schüleraustausch: Sprachsicherheit</h2>
<p>Wie auch die sozialen Schlüsselkompetenzen verfestigt sich die Sprachsicherheit erst durch einen längeren Aufenthalt. Da in den ersten Monaten des Schüleraustausches zunächst die <a title="Sprachbarrieren überwinden" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090928/sprachbarrieren-ueberwinden/">Sprachbarriere überwunden</a> werden muss, nutzt der Jugendliche die Sprache des Gastlandes häufig erst nach einem halben Jahr langsam relativ selbstverständlich. Insbesondere für Gastländer mit einer Muttersprache, die der Schüler nicht bereits im Vorfeld gelernt hat, gilt also, dass erst ein ganzjähriges <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/high-school/" >High-School</a>-Year die Sprachkenntnisse wirklich vorantreibt.</p>
<h2>5. Grund für einen ganzjährigen Schüleraustausch: Vertiefte Kontakte</h2>
<p>Echte Freunde gibt es nicht überall und so ist es kein Wunder, dass es einige Monate dauert, bis aus den schnell geknüpften lockeren Bekanntschaften zu Beginn des Schüleraustausches wahre <a title="Kontakte knüpfen – Freunde finden" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20091130/kontakte-knuepfen-freundschaften-aufbauen/">Freundschaften</a> werden, die auch nach dem <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> weiter leben. Dabei spielt auch die zunächst zu überwindende Sprachbarriere eine große Rolle.</p>
<h2>
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		<title>Schule danach</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Austauschjahr ist ein einmaliges, spannendes Erlebnis – kein Wunder, dass viele Jugendliche den Traum vom Schüleraustausch haben! Ein Problem stellt für sie aber häufig die Angst vor den schulischen Schwierigkeiten nach der Rückkehr dar. Gerade zu Zeiten der Umstellung auf G8 ist die Frage nach dem Wiedereinstieg besonders wichtig. Da heißt es: Schuljahr wiederholen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Austauschjahr ist ein einmaliges, spannendes Erlebnis – kein Wunder, dass viele Jugendliche den Traum vom Schüleraustausch haben! Ein Problem stellt für sie aber häufig die Angst vor den schulischen Schwierigkeiten nach der Rückkehr dar. Gerade zu Zeiten der <a title="Schulzeitverkürzung [G8] – Ein Problem für Austauschschüler?" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/schulzeitverkuerzung-g8-ein-problem-fur-austauschschueler/">Umstellung auf G8</a> ist die Frage nach dem Wiedereinstieg besonders wichtig. Da heißt es: Schuljahr wiederholen oder nicht? Wie kann ein Schüler es schaffen, zurück zu Hause den Anschluss in der Schule zu bekommen, ohne dass seine Leistungen abfallen? Oder ist nur ein halbes Jahr Ausland die richtige Lösung?<span id="more-1590"></span></h5>
<h2>Individuelle Möglichkeiten</h2>
<p>Es gibt für Schüler verschiedene Möglichkeiten, einen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> in ihre Schulzeit einzubauen, ohne damit gleich ihr Abitur zu gefährden. Diese sollten individuell je nach persönlichen Leistungen und Zielen des einzelnen Schülers, in Abhängigkeit von den Regelungen im Bundesland und – ganz wichtig! – vor allem in Absprache mit dem Rektor und Klassenlehrer der deutschen Schule gegeneinander abgewogen werden.</p>
<h2>Klasse überspringen? Anerkennung der schulischen Leistungen im Ausland</h2>
<p>Eine häufig gewählte Lösung ist, die schulischen Leistungen eines Austausches während der Eingewöhnungsphase in die Oberstufe anerkennen zu lassen – im Klartext also die elfte bzw. nach <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090725/g8-schulzeitverkuerzung/" >G8</a> die zehnte Klasse in <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> zu überspringen. In Rücksprache mit der Schulleitung ist dies gerade für leistungsstarke Schüler meist kein Problem, selbst dann nicht, wenn durch den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> sogar das erste halbe Jahr der Qualifikationsphase verpasst wird. In diesem Falle wird einfach die Leistung des zweiten Halbjahres doppelt für die Qualifikation gerechnet. Das bedeutet zwar, dass den Schüler nach der Rückkehr ein größeres Arbeitspensum erwartet, um den stofflichen Anschluss zu seinen Mitschülern zu bekommen. Dafür hat er ihnen aber viel an Reife, Sprachkenntnissen und Eigenständigkeit voraus. Außerdem sollten die fachlichen Probleme beim Wiedereinstieg auch nicht überschätzt werden, denn die Erfahrungen zeigen, dass er – auch ohne Vorbereitung im Ausland – gut zu schaffen ist. Erleichtert werden kann der Einstieg, indem der Jugendliche bei der <a title="Fächerwahl an der Gastschule" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100708/faecherwahl-an-der-gastschule/">Stundenplangestaltung</a> im Ausland einige meist sogar von der deutschen Schule, Stipendienprogrammen und/oder <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisation</a> vorgeschriebene akademische Kurse wie Mathe, Englisch, Geschichte und Naturwissenschaft belegt und sich ggf. regelmäßig von seinen Klassenkameraden zuschicken lässt, was in den wichtigen Fächern in der Heimat gerade durchgenommen wird.</p>
<h2>Nachteile der Anerkennung &#8211; besser Wiederholen?</h2>
<p>Aber diese Lösung hat auch ihre Schattenseiten. So ist einerseits die Motivation der Jugendlichen meist nicht all zu groß, im Ausland die Zeit damit zu verbringen, den deutschen Schulstoff zu erarbeiten – andererseits ist die Zeit dafür auch viel zu schade! Denn im Ausland warten nicht nur tolle Erfahrungen auf den Schüler, es können auch oft außergewöhnliche <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100708/faecherwahl-an-der-gastschule/" >Fächer</a> wie Fotografie, Multimedia, <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090820/outdoor-education/" >Outdoor Education</a>, Theater, <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100722/gesundheit-im-schueleraustausch/" >Gesundheit</a>, Japanisch oder Maschinentechnik belegt werden. Diese <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100708/faecherwahl-an-der-gastschule/" >Fächer</a> sind nicht nur spannend, sondern bieten auch den Vorteil, dass eventuelle Interessen vertieft und damit Vorstellungen über Berufs- und Studienwahl entwickelt werden können. Außerdem werden in den akademischen Fächern im Ausland oft ganz andere Stoffe auf einem abweichenden Niveau durchgenommen, als in <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a>, so dass der in der Heimat nachzuholende Stoff nicht automatisch abgedeckt wird. Ehrgeizige Jugendliche schaffen den Wiedereinstieg trotzdem. Andere Schüler sollten jedoch über die Alternative nachdenken, den Gastschulaufenthalt als zusätzliches Schuljahr einzuschieben. Schließlich liegt der Wert eines Austauschjahres nicht bei der <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090807/anerkennung/" >Anerkennung</a> der schulischen Leistungen im Ausland, sondern in der Persönlichkeitsentwicklung! Dass das zusätzliche Jahr keineswegs “verloren” ist, zeigen auch die <a title="Top 10 Gründe für einen Schüleraustausch" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100520/top-10-gruende-fuer-einen-schueleraustausch/">Top 10 Gründe für einen Schüleraustausch</a>.<br />
Wer sich nicht sicher ist, ob er den Wiedereinstieg schafft, hat meist auch die Option, zunächst in der alten Klasse wieder einzusteigen und bei zu großen Schwierigkeiten nach dem Halbjahr doch noch das Schuljahr zu wiederholen.</p>
<h2>Verkürzter Schüleraustausch?</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit besteht in einem kürzeren <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> von 3-6 Monaten, der von vielen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a> angeboten wird. Gerade Jugendliche, die einerseits schwächer in der Schule sind und nicht den Ehrgeiz und die Motivation haben, verpassten Stoff nach ihrer Rückkehr aufzuarbeiten, sowie andererseits aber auch das Schuljahr keinesfalls wiederholen wollen, fühlen sich von dieser Option häufig angesprochen. Allerdings wird in aller Regel ein Ganzjahresaufenthalt empfohlen, da dieser meist nicht nur unwesentlich teurer als ein verkürzter <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> ist, sondern vor allem eine vollständige Integration in die fremde Kultur ihre Zeit braucht und die Schüler erfahrungsgemäß erst nach einigen Monaten wirklich im Gastland ankommen. Hinzu kommt, dass die Bedenken gegenüber der Wiederholung des Schuljahres oft unbegründet sind! Denn Anschluss kann ein Schüler auch in einer neuen Klasse finden (das zeigt auch die Zeit im Ausland) und die wahren Freunde bleiben einem trotzdem erhalten, was spätestens nach der Trennung nach dem Abitur deutlich wird. Zu guter Letzt bedeutet in der späteren <a title="Auslandsaufenthalt: Bonus fürs Berufsleben" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090906/auslandsaufenthalt-bonus-fuers-berufsleben/">Arbeitswelt</a> ein zusätzliches Schuljahr absolut keine Nachteile – im Gegenteil wird es sogar sehr positiv bewertet, wenn dieses im Ausland verbracht wurde.</p>
<h2>Austauschjahr? Auf jeden Fall!</h2>
<p>Grundsätzlich gilt deshalb: Ein <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austauschjahr/" >Austauschjahr</a> ist eine riesige <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/chance/" >Chance</a>, die sich kein Schüler nur aus Angst vor einem schulischen Leistungsabfall entgehen lassen sollte! Denn die Zeit im Ausland bringt viele prägende Eindrücke und Erlebnisse mit sich, die ein Jugendlicher auf keine andere Weise gewinnen kann, und prägt fürs ganze Leben!</p>
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		<title>Web2.0 im Austauschjahr – Chancen und Risiken</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 23:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Teilnahme an einem Schüleraustausch bedeutet zwar, für einige Monate weg von zu Hause zu sein, trotzdem wollen Austauschschüler während ihrer Zeit im Ausland nicht auf den Kontakt mit Familie und Freunden verzichten. Grade während der Anfangszeit, wenn der Jugendliche erst frisch im Gastland ist, sich noch nicht wirklich eingelebt hat und das Heimweh ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnahme an einem <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a> bedeutet zwar, für einige Monate weg von zu Hause zu sein, trotzdem wollen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a> während ihrer Zeit im Ausland nicht auf den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kontakt</a> mit Familie und Freunden verzichten. Grade während der Anfangszeit, wenn der Jugendliche erst frisch im Gastland ist, sich noch nicht wirklich eingelebt hat und das <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/heimweh/" >Heimweh</a> ihn einholt, sucht er häufig den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kontakt</a> nach <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> – zu Zeiten von Twitter, Facebook, Skype und Co kein großes Problem!</p>
<p>Auch im Ausland sind viele Gastfamilien mit Wlan und Internet-Flatrate ausgestattet und selbst wenn nicht, gibt es meist in der Schule oder im Internet-Café um die Ecke die Möglichkeit, zu surfen und den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kontakt</a> nach <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> zu pflegen. Aber Vorsicht: So verlockend die Vorstellung auch sein mag, täglich Nachrichten aus der Heimat zu bekommen, das Web2.0 birgt für <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a> große Risiken&#8230;<span id="more-1587"></span></p>
<p>Die zunehmende Globalisierung macht sich insbesondere auch in der medialen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kommunikation</a> bemerkbar: So bietet das Web2.0 fantastische Möglichkeiten zur internationalen Vernetzung und Zusammenarbeit, mit denen sich auf der Ebene von Schulpatenschaften auch eine <a title="PAD-Veranstaltung" href="http://www.kmk-pad.org/nc/aktuelles/termine.html?tx_feveranstaltungsdb_pi1[item]=530" target="_blank">PAD-Veranstaltung</a> in Bonn vom 11.-13.04.11 beschäftigt.<br />
Nicht nur, dass Schülerinnen und Schüler aus aller Welt sich dank virtueller Arbeitsräume, sozialer Netzwerke, <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/forum/" >Foren</a>, Blogs und Chats digital begegnen und austauschen können, auch für <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a> bieten sich ganz neue Wege. Via Internet können die Jugendlichen sich durch zahlreiche <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/forum/" >Foren</a>, <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/erfahrungsberichte/" >Erlebnisberichte</a> und Webseiten umfassend über den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Austausch</a> im Allgemeinen, aber auch über ihr Gastland oder individuelle Probleme im Speziellen informieren. Außerdem ist es durch das Internet viel leichter geworden, sowohl <a title="Die Gastfamilie schon vor dem Austausch kennen lernen" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100128/die-gastfamilie-schon-vor-dem-austausch-kennen-lernen/" target="_blank">die Gastfamilie schon vor der Ankunft im Gastland etwas näher kennen zu lernen</a>, als auch den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kontakt</a> nach dem <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/auslandsaufenthalt/" >Auslandsaufenthalt</a> zu ihr und den neu gewonnenen Freunden zu halten. In erster Linie spielt das Web2.0 jedoch vor allem für die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kommunikation</a> zu Freunden und Familien aus der Ferne eine wichtige Rolle für <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a>.</p>
<p>Trotz all dieser Vorteile hat die moderne <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kommunikation</a> via Web2.0 auch einen riesigen Haken. Denn wird sie während des Schüleraustausches zu exzessiv genutzt, um den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/kontakt/" >Kontakt</a> nach <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> zu halten, kann sie die Integration ins Gastland verhindern und sogar unglücklich machen. Kein Wunder – wer Stunden um Stunden damit verbringt, über das Internet am Leben in <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> teil zu nehmen, ist nur frustriert, das alles nicht „in Echt“ mitzubekommen und verpasst zusätzlich eine ganze Menge im Gastland. Deshalb sollten <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a> sich selbst schon vor der Abreise ganz klare Regeln für den Internetgebrauch setzen. Schließlich fällt es schon in <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> den meisten Schülern schwer, nicht jeden Tag einige Zeit vor dem PC zu verbringen – wenn da das erste <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/heimweh/" >Heimweh</a> aufkommt, wird es nicht leichter. Aber auch einige Austauschorganisationen empfehlen, maximal einmal pro Woche, besser nur einmal im Monat ins Internet zu gehen, um damit die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/chance/" >Chance</a> auf eine erfolgreiche Integration zu erhöhen – und damit eine tolle Zeit im Ausland verbringen zu können!</p>
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		<title>Top 10: Stipendien</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbestreitbar ist ein Schüleraustausch eine gute Investition in die Zukunft eines Jugendlichen – leisten kann sie sich leider trotzdem nicht jeder, zumindest nicht aus eigener Tasche. Denn durch das Programm der Organisation, Flug, Versicherung, Impfungen, Visum, Taschengeld und Schulgebühren kommt so einiges an Kosten zusammen. Je nach Gastland und Programm kann ein Schüleraustausch zwischen 6.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><!--pagetitle:Stipendien Top 1-5-->Unbestreitbar ist ein Schüleraustausch eine gute Investition in die Zukunft eines Jugendlichen – leisten kann sie sich leider trotzdem nicht jeder, zumindest nicht aus eigener Tasche. Denn durch das Programm der Organisation, Flug, Versicherung, Impfungen, Visum, Taschengeld und Schulgebühren kommt so einiges an Kosten zusammen. Je nach Gastland und Programm kann ein Schüleraustausch zwischen 6.000 und 30.000 Euro kosten – ein ganz schöner Brocken! Mit dem <a title="Top 10 Finanzierung eines Schüleraustausches" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100909/top-10-finanzierung-eines-schueleraustausches/">richtigen Finanzierungsmix</a> ist es jedoch Möglich, diese Summe zu stemmen. Eine entscheidende Rolle kann dabei ein <a title="Stipendienprogramme für den Schüleraustausch" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100902/stipendien-programme-fuer-den-schueleraustausch/">Stipendium</a> spielen.<span id="more-1565"></span><img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></h5>
<p>Verschiedene Teil- oder Vollstipendien werden von einigen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a>-<a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a>, speziellen Stiftungen und Verbänden, einzelnen Unternehmen und auch vom Bund vergeben. Sie können sich dabei allgemein auf den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a> beziehen oder nur an eine spezielle Gruppe von Austauschschülern gerichtet sein, wie beispielsweise auch die Förderungen für Osteuropa-Aufenthalte.<br />
Die 10 beliebtesten Stipendienprogramme sind:</p>
<h2>
<p><div id="attachment_1362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/wp-content/uploads/2010/09/Geld-Harald-Reiss.jpg"><img class="size-full wp-image-1362" title="Geld" src="http://www.schueleraustausch-abc.de/wp-content/uploads/2010/09/Geld-Harald-Reiss.jpg" alt="Geld, Finanzierung, Stipendium" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Das nötige Geld zur Finanzierung bekommen viele Austauschschüler durch ein Stipendium(© Harald Reiss / <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank" rel="nofollow">PIXELIO</a> )</p></div></h2>
<h2><a title="Das Parlamentarische Patenschafts Programm" href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100819/ppp-das-parlamentarische-patenschafts-programm/"><strong>1. Parlamentarisches Patenschafts Programm (PPP)</strong></a></h2>
<p>Diese Förderung des deutschen Bundestags und des amerikanischen Kongresses ist das bekannteste Stipendienprogramm Deutschlands und wird in Zusammenarbeit mit einigen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a> vergeben. 1983 gegründet, ermöglicht es seit her jährlich ungefähr 400 deutschen Jugendlichen ein <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austauschjahr/" >Auslandsjahr</a> in den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100102/gastland-usa/" >USA</a> zu verbringen. Im Gegenzug kommen jährlich ebenso viele Jugendliche aus den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100102/gastland-usa/" >USA</a> nach <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a>, so dass die deutsch-amerikaische <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100416/beziehung-im-schueleraustausch/" >Beziehung</a> auf der Ebene jüngerer Generationen gestützt und gepflegt werden kann. Das <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/stipendium-schueleraustausch/" >Stipendium</a> umfasst dabei Reise- und Programmkosten, sowie die nötigen Versicherungskosten. Nicht übernommen wird das monatliche <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090731/taschengeld-schueleraustausch/" >Taschengeld</a>. <a title="Informationen des Bundestags zum PPP" rel="nofollow" href="http://www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/internat_austausch/ppp/" target="_blank">Hier</a> kann man sich bewerben und weitere Informationen erhalten.</p>
<h2><a title="Weitere Infos zum DFH" rel="nofollow" href="http://www.dfh.org/schueleraustausch-high-school/de/stipendiumsbewerbung.html" target="_blank">2. Stipendien des Deutschen Fachverbands HighSchool (DFH)</a></h2>
<p>Mehrere deutsche <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a> haben sich zu diesem Verband zusammen geschlossen, um dauerhafte Qualitätssicherung im <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/austausch/" >Schüleraustausch</a> zu gewährleisten. Außerdem vergeben die Mitgliedsorganisationen in Zusammenarbeit mit ihren US-amerikanischen Partnerorganisationen jedes Jahr mehrere Vollstipendien für die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100102/gastland-usa/" >USA</a> im Wert von jeweils ca. 7.000 Euro. Enthalten sind unter Anderem die Vermittlung einer <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/gastfamilie/" >Gastfamilie</a> und Schule, die Vorbereitung und Betreuung, die Flüge und die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090807/versicherung/" >Versicherungen</a>. Die Vergabe erfolgt über die einzelnen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a>.</p>
<h2><a title="Weitere Infos zu Stipendien von AFS" rel="nofollow" href="http://www.afs.de/schueleraustausch/schuljahr-a-halbjahr/stipendien.html" target="_blank">3. AFS-Stipendien</a></h2>
<p>Die Austauschorganisation vergibt nicht nur selbst <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/stipendium-schueleraustausch/" >Stipendien</a>, sondern vermittelt auch verschiedene Teil- und Vollstipendien von Firmen, Verbänden, Ländern und Stiftungen. Neben dem <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/parlamentarisches-patenschafts-programm-ppp/" >PPP</a> gehören dazu Förderungen bestimmter Zielgruppen, beispielsweise für Osteuropa-Reisende, für ehrenamtlich engagierte Schüler, für Jugendliche aus bestimmten Wohnorten oder für Mitarbeiter- und Migrantenkinder. Rund 30 Prozent der AFS-Teilnehmer erhalten eine finanzielle Unterstützung – meist handelt es sich dabei um Teilstipendien mit einem Wert zwischen 500 und 2.500 Euro.</p>
<h2><a title="Weitere Infos zu WELTBÜRGER-Stipendien" rel="nofollow" href="http://www.weltbuerger-stipendien.de/" target="_blank">4. WELTBÜRGER-Stipendien</a></h2>
<p>Im Rahmen der Jugendbildungsmesse JUBi schreiben elf deutsche Austauschanbieter und der unabhängige Bildungsberatungsdienst weltweiser verschiedene <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/stipendium-schueleraustausch/" >Stipendien</a> im Gesamtwert von fast 100.000 Euro aus. Ihr Ziel ist dabei, die Jugendlichen auf ihrem individuellen Weg zum Weltbürger zu fördern und so einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Da mehrere <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/organistation/" >Organisationen</a> WELTBÜRGER-<a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/stipendium-schueleraustausch/" >Stipendien</a> vergeben, unterscheiden sich die Voraussetzungen, Fristen, Vergabeverfahren und Umfänge der einzelnen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/programm-schueleraustausch/" >Programme</a>.</p>
<h2><a title="Weitere Infos zu Stipendien von Stepin" rel="nofollow" href="http://www.stepin.de/high-school-stipendien/" target="_blank">5. Stipendien von Stepin</a></h2>
<p>Die Austauschorganisation Stepin vergibt jedes Jahr mehrere Voll- und Teilstipendien an seine Teilnehmer. Neben Förderungen für seine anderen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/programm-schueleraustausch/" >Programme</a> unterstützt der Austauschanbieter vor allen Dingen seine <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a>, so dass jeder Jugendliche unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090707/chance/" >Chance</a> auf einen Gastschulaufenthalt bekommt. Bei der Auswahl der Stipendiaten wird dabei weniger auf schulische Leistungen geachtet, sondern viel mehr auf die Persönlichkeit: Offenheit, Toleranz und gesellschaftliches Engagement werden hier groß geschrieben. Die <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090713/stipendium-schueleraustausch/" >Stipendien</a> von Stepin werden normalerweise für spezielle Ziele oder in Kooperation mit anderen Trägern vergeben.</p>
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		<title>Christchurch erleben – Sumner und Scarborough Beach</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christchurch]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Christchurch liegt an der Ostküste der Südinsel Neuseelands in der Region Canterbury und ist mit knapp 350.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Land der Kiwis. Neben Auckland wird diese Stadt dementsprechend immer häufiger zur Heimat auf Zeit für viele deutsche Jugendliche. Von denen reisen inzwischen rund 1100 pro Jahr als Austauschschüler nach Neuseeland, das damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Christchurch liegt an der Ostküste der Südinsel Neuseelands in der Region Canterbury und ist mit knapp 350.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Land der Kiwis. Neben Auckland wird diese Stadt dementsprechend immer häufiger zur Heimat auf Zeit für viele deutsche Jugendliche.</h5>
<p>Von denen <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090812/reisen-im-gastland/" >reisen</a> inzwischen rund 1100 pro Jahr als <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20090808/austauschschueler/" >Austauschschüler</a> nach <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20091221/gastland-neuseeland/" >Neuseeland</a>, das damit das dritt-beliebteste Gastland in <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100701/deutschland-informationen-ueber-die-heimat/" >Deutschland</a> ist – kein Wunder, schließlich hat der Staat weit mehr zu bieten, als nur englischsprachiges Alternativ-Ziel zu den <a href="http://www.schueleraustausch-abc.de/20100102/gastland-usa/" >USA</a> zu sein. Zum Beispiel sind hier immer wieder tolle Strände im Stadtgebiet zu finden:<span id="more-1557"></span></p>
<p>Sumner und Scarborough Beach sind zwei beliebte, von steil aufragenden Bergen und Felswänden umgebene Strände in Christchurch. Sie laden zum Schwimmen, Surfen und Entspannen ein und bestechen nicht nur durch die charmante Uferpromenade mit gemütlichen Cafés, kleinen Shops und netten Restaurants, sondern auch besondere Highlights wie den Cave Rock, den Scarborough Clock Tower und den riesigen Findling Shag Rock bieten. Letzterer steckt am nördlichen Ende des Sumner Beach und diente früher als eine der ältesten Landmarken zur Orientierung für die küstennahe Schifffahrt. Der Cave Rock, der Sumner und Scarborough Beach voneinander trennt, ist eine große vulkanische Felsenformation direkt am Strand. Jahrelange Erosion durch das Meer hat eine große Höhle in den Fels gefressen, die bei niedrigem Wasserstand auch über mehrere Eingänge entdeckt werden kann. Im Inneren befinden sich verschiedene kleine Felsseen, die jeder für sich kleine, in sich geschlossene Ökosysteme darstellen. Die Maori haben den Felsen Tuawera genannt und sehen in ihm ein Symbol für das Gerippe eines legendären, gestrandeten Wahls. Der Clock Tower im Scarborough Park liegt direkt an der Strandpromenade. In der Nähe gibt es einen kleinen Swimming Pool, einen Spielplatz, Umkleidekabinen und eine schöne Wiese, die hervorragend für Picknicks geeignet ist. Der Tower selbst wurde von Richard Edward Green 1934 gespendet, als Gedenkstätte für seinen Vater Edmund Green, der am 4. August 1859 in Christchurch ankam, um das erste Telegraphensystem Neuseelands zu installieren.</p>
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		<title>Christchurch erleben – Tramway</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 11:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christchurch]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit rund 1100 Austauschschülern pro Jahr ist Neuseeland das am dritt-häufigsten besuchte Gastland unter den Deutschen. Als englischsprachiges Alternativ-Ziel zu den USA wird das Land der Kiwis also immer beliebter. Neben Auckland wird dabei oft auch die Stadt Christchurch zur zweiten Heimat für deutsche Jugendliche. Mit knapp 350.000 Einwohnern ist sie schließlich auch die zweitgrößte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Mit rund 1100 Austauschschülern pro Jahr ist Neuseeland das am dritt-häufigsten besuchte Gastland unter den Deutschen. Als englischsprachiges Alternativ-Ziel zu den USA wird das Land der Kiwis also immer beliebter. Neben Auckland wird dabei oft auch die Stadt Christchurch zur zweiten Heimat für deutsche Jugendliche.</h5>
<p>Mit knapp 350.000 Einwohnern ist sie schließlich auch die zweitgrößte Stadt Neuseelands. Sie liegt an der Ostküste der Südinsel des Staates und gehört zur Region Canterbury. Christchurch gilt als die „englischste“ Stadt Neuseelands – deutlich erkennbar an der Architektur. <span id="more-1551"></span></p>
<p>Diese kann besonders gut bei einer Fahrt über den Tramway bewundert werden. In wunderbar restaurierten, historischen Straßenbahnen können Touristen in Christchurch eine rund 2,5km lange Route durch die Innenstadt mit insgesamt 11 Haltestellen abfahren. Während der ca. 25-minütigen Fahrt passieren sie viele wichtige Attraktionen wie beispielsweise die Kathedrale, den Fluss Avon oder das Arts Center und können den passenden Informationen der Chauffeuere lauschen. Mit einer Tageskarte können die Passagiere dabei beliebig oft aus- und wieder zusteigen, so dass sie die Sehenswürdigkeiten auch auf eigene Faust erkunden können. Besonders exklusiv ist die Fahrt am Abend im Tramway Restaurant, bei der ein leckeres Dinner serviert wird. Die originale Tramway fuhr von 1905 bis 1954 im Stadtgebiet, erst 1995 wurde sie als Touristenattraktion wiederbelebt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Tramway gibt es <a title="Tramway in Christchurch" rel="nofollow" href="http://www.tram.co.nz/" target="_blank">hier</a>.</p>
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