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Achtung vor versteckten Fallen

Auslandserfahrung ist heutzutage wichtiger denn je. Neben den unbestrittenen großen Vorteilen für die Persönlichkeitsentwicklung ist sie vor allem im beruflichen Werdegang ein gern gesehener und teilweise sogar geforderter Punkt auf den Lebenslauf. Denn die bei einem Schüleraustausch erlernten sprachlichen Fähigkeiten und Schlüsselkompetenzen wie soziale und interkulturelle Kompetenz werden im Zeitalter der Globalisierung zunehmend unverzichtbar.

Viele Eltern scheuen daher keine Kosten und Mühen, um ihrem Kind diese wertvolle Erfahrung zu ermöglichen. Bis zu 11.000 Euro stecken sie in die Finanzierung eines Schüleraustausches – und tätigen damit eine Investition in die Zukunft ihres Kindes. Gerade wenn es um so viel Geld geht, sollte die Organisation genau geprüft werden. Denn nicht jede arbeitet seriös.

Die Eltern sollten dementsprechend verschiedene Dinge beachten, bevor sie ihre Unterschrift unter einen Vertrag setzen – und auch erst damit die Anmeldung verbindlich machen. Organisationen, die dies schon in die Bewerbung integrieren, sind von vornherein zu meiden.

Wichtiger Punkt sind auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die ganz genau gelesen werden sollten. Schon hier können versteckte Fallen wie beliebig dehnbare Klauseln schnell gefunden werden. Weiterhin müssen das Preis-Leistungsverhältnis genau geprüft und die in Frage kommenden Programme entsprechend erst nach der Errechnung des Gesamtpreises miteinander verglichen werden. Der Endpreis sollte so schon vor Vertragsabschluss klar sein,. Sonst entpuppen sich vermeintlich günstige Angebote häufig als große finanzielle Belastung, wenn Flugpreis und Versicherung noch auf den Endpreis draufgeschlagen werden. Besonders Formulierungen wie “Flugbuchung” können dabei in die Irre führen, da die Organisation hier lediglich die Buchung des Fluges, jedoch nicht die Kosten übernimmt.

Aufgehorcht werden sollte auch, wenn eine Platzierung garantiert oder der Austausch als einziger Abenteuerurlaub beschrieben wird. Schließlich ist es wichtig, dass der Schüler im Klaren darüber ist, dass ein Auslandsjahr eine große Herausforderung darstellt und auch Probleme auftreten können. Außerdem kann niemand eine Gastfamilie dazu zwingen, einen Schüler aufzunehmen und somit auch keine Platzierungs-Garantie geben. Weniger bedenklich ist deshalb, wenn ein Veranstalter sich vorbehält, bis kurz vor Reisebeginn vom Vertrag zurückzutreten. Wenn Gastschüler oder Eltern nicht selbst für die Absage verantwortlich sind, haben sie auch Anspruch darauf, bereits gezahltes Geld zurück zu erhalten.

Werden die vertraglichen Feinheiten aufmerksam hinterfragt, die eigenen Wünsche berücksichtigt und die Anbieter auf ihre Qualität hin geprüft, kann ein gutes Programm gefunden und dem Schüler ein tolles Auslandsjahr ermöglicht werden.

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