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Freizeitgestaltung im Schüleraustausch

Während eines Auslandsjahres spielen in aller Regel der Schul- und Gastfamilienalltag eine sehr große Rolle im Leben eines Austauschschülers. Schließlich ist der Unterricht in vielen Ländern ganztags und auch die Familie erwartet, dass ihr Gastkind sich einbringt, seine Pflichten ernst nimmt und am Familienleben teilnimmt. Einen großen Teil seiner Freizeit verbringt der deutsche Jugendliche also ohnehin mit seiner Gastfamilie. Das ist auch wichtig, damit er die Kultur und die Lebensweise des Landes wirklich kennen lernt und sich vollständig integrieren kann. Aber was fängt er mit dem Rest seiner freien Zeit an und welche Möglichkeiten hat er überhaupt?

Die Mehrzahl der Gastschulen bietet ein breites außerschulisches Programm. Die Angebote sind dabei vielfältig und reichen von Sport-Gruppen über kulturelle und soziale Aktivitäten bis hin zu Computer-AGs. Während in Deutschland nur wenige Schüler diese Möglichkeiten wahrnehmen, gehört die Teilnahme an einigen Aktivitäten in vielen Ländern fest zum Schulbesuch dazu. Austauschschüler können hier nicht nur Engagement zeigen und Spaß haben, sondern vor allen Dingen auch ihren persönlichen Interessen nachgehen und auf Gleichgesinnte treffen, mit denen sie nicht selten Freundschaften knüpfen. Und gerade der Kontakt mit „Einheimischen“ in der Freizeit ist besonders wertvoll.

Außerhalb der Schulen kann die Freizeitgestaltung individuell sehr verschieden aussehen. Entgegen der Meinung vieler Schüler ist sie jedoch unabhängig von der Platzierung. Denn obwohl in einer großen Stadt das Angebot natürlich größer ist, herrschen doch andere Gesetze, die es Jugendlichen meist verbieten, in Bars oder Discos zu gehen. Wie in ländlicheren Gegenden auch beschränken sich die Möglichkeiten auch hier oft auf Kinobesuche, Cafés oder private Feiern. Zusätzlich bieten sich durch die Nähe zur Natur in kleineren Orten häufig vielfältige Gelegenheiten für sportliche Aktivitäten.

Grundsätzlich sollte ein deutscher Austauschschüler schon in seiner Bewerbung angeben, auf welche Hobbys er nur ungern verzichten möchte, damit sie bei der Platzierung berücksichtigt werden können. Außerdem empfiehlt es sich, offen für Neues zu sein. Denn wie oft hat man schon die Chance, ein Jahr lang an einer Kajak-AG teilzunehmen, das Tauchen zu entdecken oder Schauspielunterricht zu nehmen? Der individuellen Verwirklichung sind hier keine Grenzen gesetzt. Nur die Beschäftigung mit Sprache und Kultur des Gastlandes gehört für jeden dazu.

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