Aktuelle Informationen

Übersicht der Regelungen der Bundesländer zur Anerkennung von Auslandsschuljahren

Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) erstellt in Zusammenarbeit und zum Teil in Kooperation mit bisher 14 Kultusministerien der einzelnen Bundesländer ausführliche Beschreibungen zu den Regelungen für die Anerkennung von Auslandsschuljahren für Schülerinnen und Schüler, die ein Schuljahr im Ausland verbringen.

Dabei wird zwischen der Anerkennung eines Auslandsschuljahres in der Einführungsphase (10. bzw. 11. Klasse) und einer Anerkennung von Auslandsschulzeiten auch zu Beginn der Qualifikationsphase (11. bzw. 12. Klasse) unterschieden.

Folgende Bundesländer ermöglichen derzeit grundsätzlich eine Anerkennung eines Auslandsschuljahres in der Einführungsphase (10. bzw. 11. Klasse) [i.d.R. auf Antrag des Schülers/der Eltern und durch Entscheidung des Schulleiters/des zuständigen Schulamtes]: alle (15), ausgenommen Sachsen.

Darüber hinaus ermöglichen einige Bundesländer eine Anerkennung von Auslandsschulzeiten auch zu Beginn der Qualifikationsphase (11. bzw. 12. Klasse):
Berlin (nur erstes Halbjahr der Qualifikationsphase), Brandenburg (nur erstes Halbjahr der Qualifikationsphase),  Bremen (nur erstes Halbjahr der Qualifikationsphase), Hessen und Schleswig-Holstein.

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Voraussetzungen für Auslands-BAföG

Auslands-BAföG ist eine finanzielle Förderung durch den Staat, welche für Auslandsaufenthalte, z.B. während der Schulzeit, beantragt werden kann. Die Ausbildungsförderung für einen Auslandsschulbesuch nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) unterliegt bestimmten Voraussetzungen. Die Höhe der Förderung wird nach einem komplizierten Schlüssel errechnet, bei dem das Einkommen der Eltern eine entscheidende Rolle spielt. Grundlage für die Berechnung des Einkommens ist die Summe der positiven Einkünfte im Sinne des Einkommensteuergesetzes. Davon abgezogen werden u. a. die Einkommen- und Kirchensteuer, pauschal festgesetzte Beträge für die soziale Sicherung wie Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung, der Altersentlastungsbetrag und ggf. geförderte Altersvorsorgebeiträge. Für die Einkommensberechnung wird der Lohn- oder Einkommensteuerbescheid des vorletzten Kalenderjahres vor Beginn des Bewilligungszeitraumes zugrunde gelegt. Ob bzw. in welcher Höhe eine Förderung gewährt wird, kann neben dem Einkommen der Eltern mit davon abhängen, ob sich weitere unterhaltspflichtige Kinder, die im gleichen Haushalt leben, in der Ausbildung (Schule, Lehre, Studium) befinden. weiterlesen »

Der Koffer – Packlisten, Gastgeschenke und Co

Kurz vor der Abreise ins Gastland ist für jeden Austauschschüler unheimlich viel zu tun. Der Papierkram muss erledigt, die letzten Impfungen vorgenommen, ein Abschiedsfest gefeiert und das Gastgeschenk besorgt werden. Außerdem steht da noch der leere Koffer im Zimmer, der gefüllt werden will. Und das ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht denkt. Schließlich geht es nicht um einen zweiwöchigen Urlaub am Mittelmeer – in dem man es verschmerzen kann, das Lieblings-Tshirt zu Hause vergessen zu haben – sonder darum, den Koffer für ein ganzes Jahr im Ausland zu füllen. Dabei gibt es einige Dinge, die in keiner Reisetasche fehlen sollten… weiterlesen »

Sommerferien – Zeit zum Informieren und Bewerben!

Endlich Ferien! Darauf haben viele Schüler lange gewartet. Keine Schule, keine Hausaufgaben, keine Klausuren, statt dessen Urlaub und Freizeit. Nur das Sommerwetter lässt dieses Jahr eindeutig zu wünschen übrig. Statt jedoch vor dem Fernseher zu versauern, sollten interessierte Schüler die freie Zeit nutzen, um sich genauer mit dem Thema Schüleraustausch auseinander zu setzen.

In welche Länder kann man reisen, wie läuft das mit der Schule und welche Organisation ist die Beste? Viele Fragen und am Ende soll der Abflugtermin im nächsten Jahr stehen. Bis dahin ist es ein langer Weg. weiterlesen »

High School für Realschüler

Für ein Jahr in einem anderen Land leben, dort die Schule besuchen und Sprache, Kultur und Menschen kennen lernen – davon träumen nicht wenige Schüler. Rund 20.000 deutsche Jugendliche bekommen heutzutage jährlich die Chance, die einmaligen Erfahrungen eines Schüleraustausches tatsächlich zu machen. Sie profitieren dabei nicht nur persönlich durch die Entwicklung eines größeren Selbstbewusstseins, individueller Reife und höherer Eigenständigkeit, sondern auch im späteren Berufsleben enorm von der Auslandserfahrung. Denn zu Zeiten der immer stärkeren Globalisierung sind soziale und interkulturelle Kompetenzen und umfassende Fremdsprachenkenntnisse zunehmend gefragt. Dies gilt aber nicht nur für spätere Akademiker: weiterlesen »

Top 10: Gründe für ein ganzes Jahr Schüleraustausch

In einem Schüleraustausch kann ein Jugendlicher tief in sein Gastland eintauchen und es als aktiver Teilnehmer mit seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Kultur, seinen Menschen – kurz gesagt, in all seinen Facetten – kennen und lieben lernen. Er macht einzigartige Erfahrungen, knüpft Freundschaften fürs Leben und geht große Schritte in der Persönlichkeitsentwicklung. Gleichzeitig bedeutet die Zeit im Ausland jedoch auch Verzicht auf alles Gewohnte und die Trennung von zu Hause – ein Schüleraustausch ist dadurch so gut wie immer mit Heimweh verbunden. Viele Jugendliche, die einen High-School-Aufenthalt machen wollen, denken deshalb über einen verkürzten Austausch über nur 3-6 Monate nach, den viele Organisationen anbieten.

Warum grundsätzlich trotzdem ein ganzjähriger Schüleraustausch (also über 10 Monate)  zu empfehlen ist, wird durch die folgenden 10 Gründe deutlich: weiterlesen »

Schule danach

Ein Austauschjahr ist ein einmaliges, spannendes Erlebnis – kein Wunder, dass viele Jugendliche den Traum vom Schüleraustausch haben! Ein Problem stellt für sie aber häufig die Angst vor den schulischen Schwierigkeiten nach der Rückkehr dar. Gerade zu Zeiten der Umstellung auf G8 ist die Frage nach dem Wiedereinstieg besonders wichtig. Da heißt es: Schuljahr wiederholen oder nicht? Wie kann ein Schüler es schaffen, zurück zu Hause den Anschluss in der Schule zu bekommen, ohne dass seine Leistungen abfallen? Oder ist nur ein halbes Jahr Ausland die richtige Lösung? weiterlesen »

Web2.0 im Austauschjahr – Chancen und Risiken

Die Teilnahme an einem Schüleraustausch bedeutet zwar, für einige Monate weg von zu Hause zu sein, trotzdem wollen Austauschschüler während ihrer Zeit im Ausland nicht auf den Kontakt mit Familie und Freunden verzichten. Grade während der Anfangszeit, wenn der Jugendliche erst frisch im Gastland ist, sich noch nicht wirklich eingelebt hat und das Heimweh ihn einholt, sucht er häufig den Kontakt nach Deutschland – zu Zeiten von Twitter, Facebook, Skype und Co kein großes Problem!

Auch im Ausland sind viele Gastfamilien mit Wlan und Internet-Flatrate ausgestattet und selbst wenn nicht, gibt es meist in der Schule oder im Internet-Café um die Ecke die Möglichkeit, zu surfen und den Kontakt nach Deutschland zu pflegen. Aber Vorsicht: So verlockend die Vorstellung auch sein mag, täglich Nachrichten aus der Heimat zu bekommen, das Web2.0 birgt für Austauschschüler große Risiken… weiterlesen »

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Gastgeschenke für die Gasteltern
Packliste für den Koffer
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Checkliste: Schüleraustausch
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