Aktuelle Informationen

Jetlag

Als Jetlag wird eine Biorhythmusstörung bezeichnet, die durch einen Langstreckenflug über mehrere Zeitzonen hinweg auftritt. Durch den Zeitsprung wird der normale Schlaf-Wach-Rhythmus gestört, was sich in Müdigkeit, Erschöpfung und Lustlosigkeit äußert. Bis die innere Uhr sich vollständig an die neue Ortszeit angepasst hat, vergehen oft einige Tage. Erleichtert werden kann dieser Prozess, indem man sich direkt nach der Ankunft an den Tagesrhythmus des Zielortes anpasst und in den ersten Tagen anstrengende Aktivitäten vermeidet.

Impfung

Je nach dem, in welches Land die Reise geht, muss rechtzeitig daran gedacht werden, alle nötigen Impfungen vorzunehmen. Spätestens 3 Monate vor dem Abflug sollte der Schüler dafür zum Arzt gehen. Gute Programme sollten ihre Teilnehmer aber auch früh genug auf die anstehenden Impfungen hinweisen. Ebenso leisten sie oft Hilfestellung bei der rechtzeitigen Beantragung des Visums.

Heimweh

Trotz den überwiegend positiven Erlebnissen, die ein Austausch mit sich bringt, gibt es auch schwierige Situationen. Ein fast bei jedem Schüler auftretendes Problem ist das Heimweh. Besonders bei Schwierigkeiten im Gastland oder an sensiblen Tagen wie Weihnachten oder Geburtstag packt es viele Jugendliche. Briefe, Emails oder Telefongespräche können zwar Trost spenden, auf Dauer kann die Trennung aber nur verkraftet werden, wenn ein Platz in der neuen Umwelt gefunden wird und der Schüler lernt, Krisen allein zu meistern.

Gastfamilie

Die individuell angepasste Wahl der Gastfamilie sollte im Programm einer Organisation idealerweise enthalten sein. Denn im Normalfall verbringt der Austauschschüler einen großen Teil der Freizeit im Ausland mit seiner neuen Familie. Sie stellt also die Verbindung zum Alltagsleben im Gastland, sowie den direkten Kontakt zur fremden Kultur und Sprache dar. Trotz dem individualisierten Auswahlverfahren sollte Schülern und Eltern aber klar sein, dass oft nicht alle Vorstellungen bezüglich Familienkonstellation, Freizeitangeboten und Platzierung verwirklicht werden können.

Genauere Informationen darüber, wie eine Gastfamilie aussehen kann, gibt es hier.

Finanzierung

Ein Schüleraustausch ist teuer. Programmkosten, Flug, Visum, Schulgebühren, Impfungen, Versicherung, Taschengeld – die Liste der Ausgaben ist lang. Je nach Organisation und Zielland schwanken die Kosten erheblich, mit 6.000 Euro muss aber mindestens gerechnet werden. Damit die Eltern nicht alles allein finanzieren müssen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um genügend Geld für den Austausch zusammen zu bekommen. Diese reichen von BaföG und Stipendien über Rabatte, Sponsoren oder Freizeitjobs bis zum Sparen oder Einbeziehen von Familie und Freunden. Die 10 am häufigsten genutzten Finanzierungsmöglichkeiten sind Finanzierung eines Schüleraustausches" href="https://www.schueleraustausch-abc.de/20100902/top-10-finanzierung-eines-schueleraustausches/">hier zusammengefasst.

Weitere Links:
BaföG
Stipendium

Ernährung

Andere Länder – andere Sitten – und auch andere Essgewohnheiten. Nicht nur in exotischen Gastländern müssen Austauschschüler sich zunächst mit der ungewohnten Ernährung vertraut machen. Dabei gilt: Probieren, probieren, probieren. Denn was zunächst seltsam schmeckt, kann schnell zum neuen Lieblingsgericht werden. Falls man das fremde Essen trotzdem mal im wahrsten Sinne des Wortes satt hat, freut sich die Gastfamilie bestimmt auch über ein selbstgekochtes deutsches Gericht.

Austauschjahr

Ein Austauschschüler muss nicht zwangsläufig für ein ganzes Jahr ins Ausland gehen. Denn prinzipiell kann je nach Organisation und Gastland die Länge eines Austausches selbst gewählt werden. Bedacht werden sollte aber, dass das Leben wie in Deutschland in den meisten Ländern in einjährigen Zyklen organisiert ist. Um vollständig in die fremde Kultur einzutauchen wird deshalb oft ein einjähriger Aufenthalt im Gastland empfohlen. Natürlich ist auch ein kürzerer Austausch ein wertvoller Gewinn für einen Heranwachsenden, ein vertieftes Verständnis für das Fremde entsteht jedoch meistens erst nachdem die Sprachbarriere überwunden und die Eingewöhnungsphase abgeschlossen wurde.

Chance

Ein Schüleraustausch bietet eine tolle Chance für einen Heranwachsenden. Denn die durch den Auslandsaufenthalt vermittelten Schlüsselqualifikationen wie soziale und interkulturelle Kompetenz, Flexibilität und hohe Fremdsprachenkenntnisse werden im Zeitalter der Globalisierung zunehmend unverzichtbar. Deshalb wird ein Austausch auf dem Lebenslauf von zukünftigen Arbeitgebern sehr gern gesehen. Neben der beruflichen Qualifikation wird aber auch die persönliche Entwicklung gefördert: Der Schüler erweitert seinen Horizont, wird sich seiner eigenen Identität bewusst, lernt Selbstständigkeit und macht unvergessliche Erfahrungen.

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