Aktuelle Informationen

Austausch-Knigge für die USA

Mehr als die Hälfte aller deutschen Austauschschüler reisen jedes Jahr in die USA, um dort für ein Jahr zu leben, zur Schule zu gehen und Land und Leute kennen zu lernen. Dabei machen sie einzigartige Erfahrungen und kommen in Kontakt mit einer fremden Kultur. Dass es auch zu Missverständnissen kommen kann, wenn Menschen mit verschiedenen Hintergründen aufeinander treffen, ist nicht zu vermeiden – allerdings kann eine gute Vorbereitung vielen unnötigen Schwierigkeiten vorbeugen. Denn wenn ein Schüler schon im Vorfeld erfährt, welche Verhaltensweisen von US-Amerikanern als unhöflich empfunden werden und auf welche Werte sie besonders viel Wert legen, können sie sich in Situationen mit Konfliktpotenzial angemessen verhalten. Helfen können in der Vorbereitung sowohl die Organisationen mit ihren Seminaren und Beratungsgesprächen, als auch Gespräche mit und Erfahrungsberichte von ehemaligen Austauschschülern und US-Amerikanern. Darüber hinaus sollte der Jugendliche sich auch individuell mit den Vereinigten Staaten auseinander setzten, beispielsweise mit Dokumentationen, Büchern und über das Internet. Einige wichtige Tipps werden im Folgenden zusammengefasst. weiterlesen »

Ernährung, Gewicht & Co im Schüleraustausch

Während eines Schüleraustausches verändert sich ein Jugendlicher zweifellos. Die einzigartigen Erfahrungen und neuen Eindrücke tragen wesentlich zu der Persönlichkeitsentwicklung bei und stellen einen großen Schritt zum Erwachsenwerden dar. Aber nicht nur innerlich verändern sich viele Schüler im Ausland – auch äußerlich kann sich so einiges tun. Leider bezieht sich das nicht immer nur auf die Kleidung, die Frisur und das Styling. Gerade die häufig auftretenden Gewichtsschwankungen werden von vielen – zumeist weiblichen – Austauschschülern gefürchtet. Dabei spielt nicht nur die andere Ernährung eine große Rolle… weiterlesen »

Religion, Glaube und Kirche im Schüleraustausch

Gerade beim Schüleraustausch in die USA, aber auch in andere Länder machen sich nicht wenige Schüler Gedanken über die Begegnung mit Glauben und Kirche. Denn selbst wenn viele Jugendliche selbst religiös sind, sind sie das doch oft in einem ganz anderen Rahmen als ihre Gastfamilien, in denen der Glaube nicht selten den Lebensmittelpunkt darstellt. So ist es oft üblich, dass neben dem sonntäglichen Messebesuch auch Tischgebete, eine kirchliche Jugendgruppe, Sonntagsschule und Gebetsstunde in ihr alltägliches Leben gehören. Auch von den Gastschülern wird meistens erwartet, dass sie zumindest an einem Teil der kirchlichen – und in aller Regel gleichzeitig auch familiären – Aktivitäten teilnehmen. Kein Wunder, dass Austauschschüler da Bedenken haben, dass die Kirche zum Streitpunkt werden könnte. weiterlesen »

Top 10: Finanzierung eines Schüleraustausches

Ein Schüleraustausch ist eine einmalige Erfahrung und mit Hinblick auf die enormen Vorteile, die er mit sich bringt, sicherlich auch eine gute Investition in die Zukunft. Diese hat jedoch auch ihren Preis: Vom Flug und der Versicherung, über das Visum, die Impfungen und die Schulgebühren bis hin zum Taschengeld und dem aufwendigen Service der Austauschorganisation kommen schnell einige tausend Euro zusammen. Dabei muss – abhängig von Programm und Gastland – mit Kosten zwischen 6.000 und 30.000 Euro gerechnet werden. Eine enorme Summe, die viele blass aussehen lässt. Wie soll man das nur bezahlen?!
Bevor man jedoch das Handtuch schmeißt, sollte man sich klar machen, dass in aller Regel nicht von den Eltern erwartet wird, die gesamten Kosten alleine zu tragen. Vielmehr bieten sich vielfältige Finanzierungs-Möglichkeiten, die sich miteinander kombinieren lassen, so dass mit dem richtigen Mix einiges zusammen kommt. weiterlesen »

Stipendien-Programme für den Schüleraustausch

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um einen Schüleraustausch zu finanzieren – von Beiträgen von Eltern und Familie über Auslands-BaföG und Schüler-Jobs bis hin zu Stipendien. Gerade letztere spielen für die Finanzierung häufig eine unerlässliche Rolle, denn für einige Schüler könnte der Traum High-School Jahr ohne ein Stipendium niemals Realität werden. So wollen vor allen Dingen gemeinnützige Austauschorganisationen keinen geeigneten Austauschbewerber einzig aus dem Grund ablehnen, weil seine Eltern die Kosten des Programms nicht tragen können. Auch andere Organisationen, der Bund und die Länder, spezielle Stiftungen und Verbände sowie verschiedene Unternehmen fördern den Schüleraustausch, entweder im Allgemeinen oder in speziellen Bereichen, wobei die meisten an Austauschschüler in die USA vergeben werden. Eine Übersicht über verschiedene Organisationen, Firmen und Verbände, die Stipendien vergeben, gibt es hier. weiterlesen »

Abenteuer Schule im Ausland: Haka-Tanz und Outdoor-Erziehung

High School Info-Tour durch deutsche Großstädte will Mädchen und Jungen für einen internationalen Schulbesuch begeistern

Haka, der Motivationstanz der Ureinwohner Maori, gehört in Neuseeland in vielen Schulen zum allmorgendlichen Aufwärmprogramm. In Kanada gibt es das Fach Outdoor- Education, womit Kanu fahren, Ski laufen und Wandern zum allseits beliebten Pflichtprogramm vieler Erziehungseinrichtungen gehören. – Für das „Abenteuer Schule im Ausland“ mit all seinen Herausforderungen und Chancen will die High School Info-Tour der deutschen Jugendaustausch-Organisation Stepin Mädchen und Jungen begeistern. Vom 13. bis 22. September macht die Tour in acht Großstädten halt. Zum zehnjährigen Jubiläum der Reihe haben die Stepin-Partnerorganisationen aus Kanada und Neuseeland Experten entsandt, um aus erster Hand Schüler und Eltern über die Möglichkeiten und Besonderheiten eines Auslandsschuljahres am anderen Ende der Welt zu informieren.
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Top 10 Austauschländer – die beliebtesten Reiseziele der Welt


Jedes Jahr machen sich mehr Jugendliche auf den Weg, um für ein Jahr in einem anderen Land zu leben, dort zur Schule zu gehen und Land und Leute kennen zu lernen. Eine fremde Sprache, ein neuer Lebensalltag und eine Kultur, die sich von der eigenen grundsätzlich unterscheidet – all das kann ein Austauschschüler in seinem Auslandsjahr als ein aktiver Teilnehmer entdecken.

Eine Frage, die sich jeder potenzielle Austauschschüler stellen muss, bevor er diese tollen und einzigartigen Erfahrungen machen kann, ist: Wohin soll es gehen? Wichtig bei dieser Entscheidung ist, dass der Schüler seine persönlichen Vorlieben berücksichtigt, sich umfassend über in Frage kommende Zielländer – mit allen Vor- und Nachteilen – informiert und seine Wahl nicht von gängigen Vorurteilen abhängig macht.

Die zehn beliebtesten Ziele für den Schüleraustausch sind:
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PPP – Das Parlamentarische Patenschafts-Programm

Ein High-School-Jahr in den USA zu verbringen – das ist DER Traum für tausende deutsche Schüler, den sich jährlich rund 8.700 Jugendliche erfüllen können. Damit reisen mehr als die Hälfte aller deutschen Austauschschüler in die USA und machen einzigartige Erfahrungen, die unbezahlbar sind. Leider sind sie dementsprechend auch nicht ganz billig: Bis zu 30.000 Euro müssen je nach Programm investiert werden. Eine Summe, die für viele Jugendliche das Ende ihres Traumes bedeuten würde, bevor er überhaupt angefangen hat – gäbe es keine Fördermöglichkeiten wie das Auslands-BaföG oder verschiedenste Stipendienprogramme. Zu letzteren gehört auch das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des deutschen Bundestages und des US-amerikanischen Kongresses, dass die langjährige amerikanisch-deutsche Beziehung stützt und in Zusammenarbeit mit einigen wenigen Austauschorganisationen vergeben wird. weiterlesen »

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